Die Kittseer Marille

Auf rund 110 Hektar gedeihen im herrlichen Pannonischen Klima, zwischen Donau und Neusiedler See, schmackhafte Marillen. Etwa 35.000 Bäume der Sorte "Ungarische Beste" sind gepflanzt. In neuerer Zeit werden verstärkt auch die Sorten „Goldrich" und „Bergeron", sowie die Frühsorten „Aurora" und „Silvercot" in Form von Spindelanlagen kultiviert.

Die natürlich gereiften Kittseer Marillen - mit außergewöhnlich fruchtigem Aroma - schmecken frisch genauso gut, wie als Kompott, Röster oder als Marmelade; es lassen sich daraus schmackhafte Mehlspeisen wie Strudel oder Kuchen zaubern.Man genießt sie flambiert, als Fruchtsauce, als Saft, verpackt in lockerem Topfenteig als Marillenknödel, in Cocktails, Bowlen, Sekt, Likör oder Milchprodukten. Getrocknet sind sie ein wahrer Energiespender! Österreichs "beste Marille", wie sie Kenner zu nennen pflegen, enthält viele Ballaststoffe und liefert Betacarotin, welches Herzerkrankungen und Krebs vorbeugen kann.